In wettbewerbsintensiven Indikationsbereichen kommt der Verankerung eines klaren Patientenbildes eine immer größere Bedeutung zu. Neben den rein medizinisch-klinischen Aspekten werden auch soziologische und persönliche Attribute immer wichtiger, um den Verordnern die Identifikation der für ein Präparat besonders geeigneten Patienten zu ermöglichen.
Es wird ein workshopbasierter Prozess angestossen, in dem anhand vorgegebener Dimensionen Patienten beschrieben werden. Die Charakterisierung der Patienten erfolgt anhand vorab entwickelter und abgestimmter Profilelemente und Bilder und beschleunigt auf diese Weise das Zusammentragen und Kombinieren der relevanten Faktoren für die Entwicklung der Zielpatientenprofile.
Konkret beschriebene Patienten vereinfachen die Identifikation für die Behandler und ermöglichen dem Marketing eine patientenzentrierte Kommunikation über reine Produktattribute hinaus. Die entwickelten Profile werden in diversen Formaten und in unterschiedlichen Kontexten eingesetzt z. B. als Einstieg oder als zielführender Abschluss im Sales Call.